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News : DO. 09. Jan.: Lesung und Buchvorstellung: Christian Geissler: Wird Zeit, dass wir leben

19:30 h 09.01.2014 mit Michael Banos und Thomas Nueckel

Nordpol, Münsterstraße 99, 44145 Dortmund (neben dem Filmtheater Roxy)

 

Seit der Roman Wird Zeit, dass wir leben im Juli in seiner Neuausgabe erschienen ist, kommen Christian Geissler und sein Werk wieder stärker ins Gespräch. Damit wächst auch das Interesse, die Stimme des Autors wieder zu hören. Dazu lädt die Archiv-Seite der Freien Radios ein!

In den Jahren 2005 und 2006 haben Mitarbeiter des Freien Sender Kombinats Hamburg Gespräche mit Geissler geführt. Sie können auf der Seite des Freie Radios.net nachgehört werden. Hier der direkte Weg zu Christian Geissler im O-Ton.

Das Freie Sender Kombinat Hamburg hat ebenfalls ein ausführliches Interview mit Detlef Grumbach über den Roman “Wird Zeit, dass wir leben” geführt. Es dauert eine halbe Stunde und findet sich ebenfalls im Archiv: Interview mit Detlef Grumbach.

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News : Die alten bösen Lieder – Georg-Kreisler-Revival zum Todestag

Vor zwei Jahren hat der Tod Georg Kreisler endgültig zum Schweigen gebracht. Neue böse Lieder wird es von ihm nicht geben. Wir müssen uns mit den alten bösen Liedern begnügen. Kreislers Grauen vor der „guten alten Zeit“ mag heute nostalgisch klingen. Schließlich war zu seiner Zeit nicht nur die Zukunft besser. Zumindest das Kabarett gönnte eine Pause von dem manischen Zuversichtszwang, der heute allgegenwärtig ist. Den guten alten Luxus dieser Pause können und wollen wir uns mit dem Kreisler-Revival der „Taubenvergifter“ leisten. Den Anschein der Aktualität verdanken die alten bösen Lieder übrigens einzig und allein dem reaktionären Charakter unserer Zeit.

Die Taubenvergifter sind: Udo Grundmann (Klavier) und Helmut Manz (Gesang & Moderation)

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 19.30 Uhr

 

TarantaBabu, Humboldtstr.44, 44137 Dortmund

News : So. 8. Dez.: Lesung: Christian Geissler: Wird Zeit, dass wir leben

Im soziokulturellem Zentrum - Trotz Allem - Witten, Augustastraße 58 (im Hof).

File:Christian Geissler (Portrait auf einem Porzellanbild).jpg

„Wird Zeit, dass wir leben“ – Lesung mit Michael Banos und Thomas Nückel aus dem gleichnamigen, neuaufgelegten Buch Christian Geisslers

Christian Geissler wurde am 25. Dezember 1928 in Hamburg geboren. Nach einem nie abgeschlossenen Studium der Theologie, Philosophie und Psychologie in Hamburg, Tübingen und München arbeitete er ab 1956 als freier Schriftsteller. Geissler arbeitete u. a. beim NDR, war Mitherausgeber der linken Literaturzeitschrift Kürbiskern, Dokumentarfilmer und Dozent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

Neben seinem Debüt „Anfrage“ (1960) ist „Kamalatta“ (1988) sein bekanntester Roman. Er lebte zumeist in Hamburg und Ostfriesland und starb am 26. August 2008. Außer seinen Romanen veröffentlichte Geissler zahlreiche Hörspiele, Dokumentarfilme und Lyrik-Bände.

In „Wird Zeit, dass wir leben“ erzählt Christian Geissler mit „balladenhaft-lyrischer Präzision“ (Heinrich Böll) vom Widerstand der Kommunisten gegen die Nazis in Hamburg. Als ob er mitten im Geschehen steckt, begleitet er seine Figuren durch die Kämpfe vor und nach 1933. Er erzählt von Gewalt von oben und Gegenwehr von unten, vom Spannungsverhältnis zwischen Kollektiv und Individuum, zwischen Disziplin und Eigensinn – und zieht den Leser in die immer noch aktuellen Debatten mit hinein.

Schlosser ist Funktionär der KPD. Bis zu seiner Verhaftung bremst er den Eifer der Genossen im Kampf gegen die Nazis, verweigert die Waffen und pocht auf Disziplin. Die Genossen von der Basis aber wollen kämpfen. Kämpfen bedeutet für sie Lust und Leben. Vor allem für Karo, aber auch für Leo, der noch 1930 zur Polizei geht, aber später begreift, dass er auf der falschen Seite steht.

Geisslers Roman basiert auf einer wahren Geschichte: Das Vorbild für Leo war der Hamburger Polizist Bruno Meyer, der Anfang 1935 die Widerstandskämpfer Fiete Schulze und Etkar André aus dem Gefängnis befreien wollte. Detlef Grumbach recherchierte umfassend und erzählt in seinem Nachwort erstmals vom Schicksal Bruno Meyers.

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News : Lesung, Buchvorstellung, Diskussion: Dortmund, Steinwache, 17. Oktober 26. September 2013 von Detlef Grumbach “Wird Zeit, dass wir leben”

Lesung, Buchvorstellung, Diskussion:
Dortmund, Steinwache, 17. Oktober

“Wird Zeit, dass wir leben” – auch in Dortmund.
17. Oktober 2013, 19.00 Uhr, Steinwache

Die Fritz Hüser-Gesellschaft feiert in diesem Jahr ihr 25jähriges Jubiläum. Sie nimmt dies zum Anlass mit einer Buchvorstellung auf einen Autor hinzuweisen, dessen Nachlass im Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt aufbewahrt wird. Sie lädt gemeinsam mit dem Rosa-Luxemburg-Club Dortmund und der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache ein zur Lesung mit Diskussion der historischen Hintergründe um Bruno Meyer:

Wird Zeit, dass wir leben.

Mit Prof. Georg Fülberth (Marburg) und Detlef Grumbach (Christian-Geissler-Gesellschaft Hamburg).
Es liest der Dortmunder Schauspieler Thomas Nückel.

News : Kultur im Kiosk, Donnerstag, 20.12.2012, 18:30 Uhr

20.12.2012
18.30 Uhr
Egon Neuhaus
Buchvorstellung und Lesung
Kultur im Kiosk: Spinnewipp

Michael Banos und Thomas Nückel (Theater Metropol) stellen "Spinnewipp", den Roman von Egon Neuhaus im Kiosk Adler 59 vor!

"Als ich am 25. Juni 1922 in der westfälischen Fabrikstadt Lüdenscheid das gebrochene Licht in einem Mietshaus erblickte, war?s gerade rot auf dem Kalenderblock." Der kleine Egon Neuhaus ist ein Sonntagskind. Und sehr dünn, ein "Spinnewipp", ein Spinnweben. Nach wenigen Jahren geht die Ehe der Eltern in die Brüche, das Kind wird zur Großmutter gegeben. 1933 stirbt die Oma, und der "Spinnewipp" kommt ins Heim. Dort entdeckt er seinen rebellischen Geist. Er wird bald zur Landarbeit gezwungen, reißt aus, erlebt die ersten sechs Jahre des "Dritten Reichs" hauptsächlich in Erziehungsanstalten, die zweite Hälfte übersteht er knapp in der Wehrmacht. 1945 gerät er in russische Gefangenschaft, 1947 kehrt er heim. Da er keine Arbeit findet, schlägt er sich als Schmuggler, auf dem Bau und später als "Goldgräber", als Schrottsammler durch. Er wohnt in Dortmund in einem ehemaligen Luftschutzbunker, von den Bewohnern ironisch "Paradies" genannt. Nebenher beginnt er zu zeichnen. Nach der Währungsreform schließlich verlässt Neuhaus den Bunker und die Schrottplätze, um in München ein neues Leben zu suchen.
"Spinnewipp" ist nicht einfach eine Autobiographie, sondern ein eminent komischer, mitunter einen derben Ton pflegender Roman, der das Leben all jener schildert, die bei den Nazis, im Krieg und in der Nachkriegszeit ganz unten waren. Dabei wird nichts beschönigt und nichts verschwiegen. Ein beeindruckendes Stück Literatur.


Veranstaltungsort:
Kiosk Adler 59
Adlerstraße 59
44137 Dortmund

Eintritt: Frei - Der Verkauf geht weiter

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News : Fr, 28 Sep 2012 "Der Fänger im Roggen" nach dem Roman von J. D. Salinger PREMIERE

THEATER DER GEZEITEN

Holden Caulfield, der sich zur psychiatrischen Behandlung in einem Sanatorium befindet, ist kurz vor den Weihnachtsferien aus seiner Schule abgehauen, um dem oberflächlichen, selbstdarstellerischen Verhalten seiner Umgebung zu entfliehen.
Er traut sich aus Angst vor der Reaktion der hysterisch-nervösen Mutter und des erfolgreichen Vaters nicht sofort nach Hause, sondern beginnt eine Odyssee durch New York, auf der Suche nach menschlicher Nähe und einer Zukunftsperspektive.

Startzeit 20:00
Weitere Termine:
06.10.2012
03.11.2012
17.11.2012

Mit: Anatol Kaebisch, Mira Fajfer
Tanz: Anne-Hélène Kotoujansky
Bearbeitung und Inszenierung
Benno Boudgoust

Karten 10/6 €

Theater der Gezeiten
Antoniusstr. 8
44793 Bochum
im ehem. Pfarrsaal der St. Antoniusgemeinde
Fon: (0234) 5876411
Fax: (0234) 5876412
Mail: theater@theater-der-gezeiten.de

News : Dortmund: Carlo Travaglini – ein Dortmunder in der italienischen Resistenza

Carlo Travaglini wurde am 2. November 1905 als Sohn des italienischen Offiziers Vincenzo Travaglini und der Deutschen Hedwig Müller in Dortmund geboren. Er wuchs in Dortmund auf und studierte in Köln. Nach seiner Doktorarbeit in Literatur arbeitete er als Journalist. Schon 1933 eckte er bei den neuen Machthabern an und verlor seine Anstellung in Olpe.

1936 wurde er in Berlin von der GeStaPo verhaftet und in ein KZ verschleppt. Seine Doppelte Staatsbürgerschaft rettete ihn und mit 32 Jahren wurde er 1937 als „unerwünschter Ausländer“ nach Italien ausgewiesen. Weiter

Carlo Travaglini, als Partisan in den Bergen

News : AntifaCamp

Antifacamp

News : Die Utopie leben

News : Libertäre Medienmesse 24. - 26. August 2012

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News : Egon Erwin Kischs Reportage „Das Nest der Kanonenkönige: Essen“

Vortrag mit szenischer Lesung und Diskussion mit Dr. Ulrike Robeck, Literaturwissenschaftlerin, und Thomas Nückel.

Das 200-jährige Jubiläums der Firma Krupp und die Krupp-Ausstellung im Essener Ruhr Museum sind Anlass, um die vor 90 Jahren entstandene Reportage Egon Erwin Kischs über "Das Nest der Kanonenkönige" in Erinnerung zu rufen. Die Reportage gilt bei westlichen Forschern als ein "zur Boulevardglosse entarteter Stadtrundgang". Der Vortrag wird demgegenüber zeigen, dass es hier aber weder um Klatsch über die Krupps noch um die Stadt Essen geht.

Lesung / Gespräch
26.01.2012 | 19:30 Uhr
Literaturkaffeehaus Taranta-Babu, Dortmund
Mit Dr. Ulrike Robeck, Literaturwissenschaftlerin, und Thomas Nückel

Eine Veranstaltung der
RLS Nordrhein-Westfalen
Siegstr. 15
47051 Duisburg
in Kooperation mit dem Rosa Luxemburg Club Dortmund und Theater Metropol

News : "Spinnewipp" von Egon Neuhaus

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News : NINE ELEVEN 11.Sept. 1973 Der Kampf um Chile

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News : NOVECENTO - Die Legende vom Ozeanpianisten

PREMIERE:
Fr. 22.07.2011 20:00 h

Von: Alessandro Baricco

Auf dem Ozeandampfer Virginian, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen der Alten und der Neuen Welt hin- und herpendelt, wird ein ausgesetztes Baby gefunden, dem die Matrosen den Namen seines Geburtsjahres geben: Novecento, Neunzehnhundert. Noch ahnt keiner, welch seltsames Schicksal dieses Findelkind haben wird. Er wird zeit seines Lebens nicht mehr von Bord gehen. Er wird der sagenhafte Ozeanpianist, der auf
dem Dampfer durch die Geschichte des Jahrhunderts zieht, ein Vorläufer des Jazz.
Der heimatlose Pianist ist ein Vertreter unserer Epoche, sein Schicksal eine Metapher für eine Reise ohne Ende. Und im Hintergrund swingt der Jazz, daß es eine Lust ist.

Mit:

Benno Boudgoust

Theater der Gezeiten Antoniusstr. 8
44793 Bochum im ehem. Pfarrsaal der St. Antoniusgemeinde
Fon: (0173) 520 7985
Mail: theater(ÄT)theater-der-gezeiten.de

weiterer Termin
Sa. 23.07.2011 20:00 h

News : Einladung an die Waghalsigen

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News : Do, 21.04.2011, 22:00 h: Der Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer. Das Goya Projekt

Wegen der Gedenkstunde zum Tod von Dr. Christoph Kivelitz findet "Der Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer" Donnerstag, den 21.04.2011 um 22:00 h statt.

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News : Her mit dem schönen Leben

Euromayday 2011

 

Her mit dem schönen Leben!

Die Arroganz der Macht kotzt uns an und wir werden nicht müde, unsere Kritik und unsere Forderungen auf die Straße zu tragen. Der Euromayday ist eine Einladung, um gemeinsam zu kämpfen und feiern.

Die Aufstände in den arabischen Ländern zeigen uns, welche Macht der Wunsch nach einem guten Leben entfalten kann. Auch wenn wir heute noch nicht wissen wie sie ausgehen werden, begrüßen wir sie als Ermutigung diese Welt die wir selbst sind, auch selbst zu gestalten.

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News : Do, 21.04.2011, 21:00 h: Der Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer. Das Goya Projekt

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Das Goya-Projekt: Theater der Gezeiten und das Freie Kunst Territorium, FKT Bochum präsentieren am 21. April 2011 in Antoniusstr. 8
44793 Bochum, im ehem. Pfarrsaal der St. Antoniusgemeinde um 21:00 Uhr das Goya Projekt. Eintritt: 10,00 Euro, ermäßigt 6,00 Euro. Telefonische Reservierung unter: 0173 5207985

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News : Theater der Gezeiten ist umgezogen

Liebe Theaterfreundinnen und Theaterfreunde,

Theater der Gezeiten ist umgezogen. Unsere neue Adresse:

Antoniusstr. 8
44793 Bochum
im ehem. Pfarrsaal der St. Antoniusgemeinde

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News : DER TRAUM DER VERNUNFT GEBIERT UNGEHEUER

DER TRAUM DER VERNUNFT GEBIERT UNGEHEUER

Eine theatralische Collage
nach Francisco de Goya y Lucientes
von und mit
Christoph Gruse, Cristóbal Márquez (Tobalo), Dorothee Schäfer, Uwe Siemens, Gabi Moll
alle FKT (Freies Kunst Territorium), Bochum
Katharina Bach, Benno Boudgoust, Witek Danielczok, Brigitte Geuss, Jbid Hatschaduryan, Guershan Moise, Fynn Zinapold

Theater der Gezeiten
Konzeption und Inszenierung:
Benno Boudgoust

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News : Kleist! ...sich vorlesen lassen

Am 21. November 2011 jährt sich der Todestag von Heinrich von Kleist zum 200. mal. Aus diesem Anlass bereitet Theater Metropol sein Kleist-Projekt "Kleist!... sich vorlesen lassen" zur Aufführung vor. Mittels der Sprache des Dichters läßt Theater Metropol Kleist im Vortrag in seiner Vielfältigkeit neu entstehen.  Webauftritt für Heinrich von Kleist

Nicht nur in seinen Dramen und Novellen reagierte Kleist auf tiefgreifende gesellschaftliche Verunsicherungen. Auch mit seinen Überlegungen zur Militär- und Finanzreform des preußischen Staates, dem Entwurf eines U-Bootes, der Erfindung einer „Lasterschule“ nach dem Programm einer „Anti“-Pädagogik, der Forderung nach einer Ent-Disziplinierung der Wissenschaften oder der Gründung einer hauptstädtischen Boulevardzeitung versuchte Kleist, gesellschaftlichen Herausforderungen mit konstruktiven Ideen zu begegnen. Kleist erweist sich in dieser engagierten Haltung als ein Prototyp moderner Wissensproduktion in Gestalt eines Projektemachers, er war ein „Vorfechter für die Nachwelt“ (Adam Müller).

 

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Metropol : Sie suchen eine Lesung?

Lesung als akustischer, szenischer Event. Weg vom reinen Vortrag. Ein Schauspieler, ein Tisch, ein Stuhl und ein wenig Licht. Das ist alles was ich benötige, um Sie mit Literatur, Satire, Groteske, Pamphleten und Komödie zu verführen. Lassen Sie sich von abwechslungsreichen Geschichten, auch gern nach Ihrer Auswahl, entführen und inspirieren. Auf der Bühne, in Cafes, in Buchhandlungen sowie an allen Ihren Orten erwartet Sie exzellente Kleinkunst.

Theater Metropol freut sich auf Ihre Anfrage.

zum Kontaktformular

News : Die Religion des Kapitals

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"Die Religion des Kapitals"
nach dem gleichnamigen Pamphlet von Paul Lafargue.
Szenische Reihung mit Choral.
Vorwort von Helmut Manz
Eine Produktion von Theatermetropol mit
Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung.

Premiere: 16.12.2010, 19:30 h im Buchladen Taranta Babu
Eintritt: frei
Reservierung

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Theater der Gezeiten : adam und eva

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Samstag, 20.11.2010 und Sonntag, 21.11.2010 20:00 h

adam und eva
nach einer Erzählung von Mark Twain
mit Katharina Bach, Sven Stephani
Musik: Toto Heymann, Tim Lorenz
Regie: Benno Boudgoust

Theater der Gezeiten
Diekampstr. 44
44787 Bochum

Kartenreservierung:
0173 5 20 79 85
0231 108 721 067 (AB)
info(AT)theater-der-gezeiten.de
Eintritt: 10,00 Euro / 6,00 Euro ermäßigt

 

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Theater der Gezeiten : adam und eva PREMIERE

Premiere 29. Juli 2010 / 30. Juli 2010

adam und eva

nach einer Erzählung von Mark Twain
mit Katharina Bach, Sven Stephani
Musik: Toto Heymann, Tim Lorenz
Regie: Benno Boudgoust
Premiere:
29. Juli 2010 20:00 h
30. Juli 2010 20:00 h

Theater der Gezeiten
Diekampstr. 44
44787 Bochum


Kartenreservierung:
0173 5 20 79 85
0231 108 721 067 (AB)
info(AT)theater-der-gezeiten.de

Eintritt: 10,00 Euro / 6,00 Euro ermäßigt

 

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News : Endlich! Das Lied für ALLE:

News : Rasthaus FINK jetzt geisterfrei

dank der bemühungen von geisterjäger ernst sinklair konnte der geisteranteil, zumindest für die nächsten zwei, drei wochen, auf unter 2% gedrückt werden. puh!

mit einer aus haushaltsrollen flugs gebauten camera obscura konnten wir das geschehen aufnehmen
auf den mobiltelefonen aller anwesenden fand sich nach der veranstaltung das folgende:

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News : Johann Georg Elser - ein deutsches Drama

Sonntag, 08.November 2009 18:30 Uhr Taranta Babu, optionen handeln Humboldtstrasse 44, 44137 Dortmund Eintritt frei. Frei, nach dem gleichnamigen Theaterstücks von Peter Paul Zahl

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News : maideutsch von christian geissler (k)

In Gedenken an den Freund und Schriftsteller Christian Geissler, wurde im Rahmen des 30 jährigen Jubiläums des Taranta Babu, seine erstmals 2005 in Dortmund gehaltene Rede "maideutsch" von Thomas Nueckel vorgetragen. Vorwort von Hassan Sahin. maideutsch ogg vorbis

News : Dummdreist: Kultur ist Startbahn DEW 21

Grandios DEW21, was Du da mit dem Cabaret Queue machst. Was mischen sich diese Lausbuben und Lausfrauen auch in Deine Flughafenpläne ein: Kultur ist Startbahn DEW 21. Und wenn Dortmunder Kabarettistinnen und Kabarettisten mit schlappen 300 Euro lächelnd in die Linse blickend, den Flughafenausbau kritisieren, sollen sie doch. Den Strom lieferst Du ja, liebe DEW 21. Hähä!

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